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Interview: Do it yourself – vom Bastelhobby zum Business

Es war ein ruhiges 2015 rund um Bibuki aber ich hoffe dass ich die Häkelwelt im 2016 wieder erobern kann! Mit dem Beginn des neuen Jahres wurde ich angefragt bei einem Interview mitzumachen rund ums Thema DIY! Ich wünsche euch ganz viel Spass beim lesen und ein fantastisches neues Jahr! xoxo, Jenny

Link: https://mybonviva.credit-suisse.com/lifestyle/inspirationen-fur-die-winterzeit/do-it-yourself-vom-bastelhobby-zum-business/

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Do it yourself – vom Bastelhobby zum Business

Winterzeit ist Bastelzeit, und selbst gemachte Geschenke sind immer charmant. Aber wussten Sie, dass «Do it yourself» (DIY) auch lukrativ sein kann? Dank unterschiedlicher DIY-Plattformen machen Sie aus Ihrer Kreativität Geld. Bonviva verrät, welche Plattformen es in der Schweiz gibt und wer hier mit selbst hergestellten Produkten erfolgreich unterwegs ist.
 
Mach es selbst!

«Do it yourself» – unter diesem Motto entstand im England der 50er-Jahre eine Bewegung für mehr Eigeninitiative, um die Welt wieder stärker mitzugestalten. Diesen Geist spürt man heute noch bei den kreativen Machern, die sich mit ihren selbst gemachten Produkten ein eigenes kleines Business aufgebaut haben: «Ich möchte mit meinen handgemachten Sachen die Welt ein bisschen farbiger machen», sagt Jenny Bichsel aus Zürich.

Mit der Online-Plattform erreiche ich Leute in der ganzen Welt.
– Jenny Bichsel

Jenny verkauft selbst gehäkelte Törtchen, Burger, Sushi und Kakteen auf der Online-Plattform DaWanda. Die Kunden lieben ihr Label bibuki und die bezaubernden kleinen Geschenkartikel. Das Internet macht’s möglich: DIY wird zum Business.

Nicht nur online unterwegs: «Koffermärkte» für selbst gemachte Produkte

Neben den Online-Plattformen gibt es in der Schweiz regelmässig Koffermärkte für Selbstgemachtes. Alle Teilnehmer bringen einen Koffer mit, klappen ihn auf und nutzen das Gepäckstück als Präsentationsfläche.

Auch Jenny von bibuki verkauft ihre selbst gehäkelten Burger und Törtchen auf den Märkten: «Ich finde, dass der Koffermarkt sich sehr lohnt, weil die Leute meine Kreationen ansehen und anfassen können», sagt sie. «Ausserdem schätze ich den persönlichen Kontakt mit den Kunden.» Hier gibt es keine vollgestopften Regale – der Blick wird aufs Wesentliche gelenkt: die DIY-Produkte im Koffer und ihre kreativen Gestalter.